#iCollab12 is using my QR Code
Posted on | May 15, 2012 | No Comments
i just found this on the web. #iCollab12 made a nice video of using my QR Code at Paul Lincke Ufer to make a little time travel. It is my Graffyard 2.0 project by scanning the code you get a timeline of this spot starting 2010 … Thank you #iCollab12!
Tags: art > Interactive Graffiti > QR Code > QR Graffiti > street-art > sweza > urban intervention > video
sweza is giving a workshop @ re:publica 12
Posted on | April 15, 2012 | No Comments
The newthinking team invited me to do a workshop and an installation at the bloggers conference re:publica in berlin …
that is what the workshop is about:
QR CODE URBAN ART – THE LINK BETWEEN VIRTUAL AND URBAN SPACE
How do you build a time machine? How to save 10 exabytes on one DIN A4 sheet? Enter the Internet and exit on to the street ? Analog hacking?
Tags: art > berlin > conference > interactive > Interactive Graffiti > kunst > QR Code > QRadio > sweza > urban installation
London 2012
Posted on | March 26, 2012 | No Comments
i went to London to do some work here some impressions …

QRadio T-Shirt finally ready
Posted on | March 9, 2012 | No Comments
finally i got my QRadio Tee ready! If you want to get your hands on one just drop me a line …


arte creative on my work
Posted on | December 1, 2011 | No Comments
Martin and Tom (thank you guys) did a nice little video on my work with QR-codes for Arte Creative there is a german and a french version (hope they put up an english version soon) …
Tags: art > berlin > QR Code > QR Graffiti > QRadio > sweza > urban art > urban intervention > video
selbstbetrachtung by sweza
Posted on | October 31, 2011 | No Comments
Selbstbetrachtung,
Sweza, Berlin 2011, surveillance camera, public screen, mirror
“Selbstbetrachtung” is an urban video hacking project using existing public infrastructure to create a Video. I try to give the surveillance camera a whole new view on the world, open new perspectives by giving it a vice versa view.
It is the surveillance of the surveillance.
Tags: art > berlin > kreuzberg > kunst > street-art > urban art > urban installation > urban intervention
Zitty on my work and the transience of art in public space
Posted on | October 27, 2011 | No Comments
berlin city magazine Zitty had an article (only in German) on the transience of art in public space and featured graffyard and some of my other work.
Download the hight-res PDF here
Tags: art > berlin > kreuzberg > kunst > QR Code > QRadio > street-art > sweza > urban art > urban intervention
my latest work – LuftStrom
Posted on | October 22, 2011 | No Comments
this is my latest work
LuftStrom Sweza, Berlin 2011, vacuum cleaner, balloon
LuftStrom II Sweza, Berlin 2011, vacuum cleaner, balloon
Sweza on jetzt.de
Posted on | October 21, 2011 | No Comments
they got an article on jetzt.de on my work …
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/531919/Kunst-mit-Code
Tags: art > berlin > jetzt > QR Code > QRadio > sweza
Berliner Illustrierte Zeitung on my work
Posted on | October 11, 2011 | 1 Comment
The “Berliner Illustrierte Zeitung” had a little article on QRadio within their series “Berliner Merkwürdigkeiten” it is in german but you might translate the text
Here the text in german
Der Ghettoblaster ist zurück. Jener kastige Kassettenspieler, der in längst vergangenen Jahrzehnten von Halbstarken auf Schultern durch die Straßen getragen wurde, erlebt jetzt sein Comeback in Neukölln und Kreuzberg. Beim Streifzug durch die Straßen kann man dort rund 50 Exemplare entdecken, an Häuserfassaden und auf Kaugummiautomaten. Die Ghettoblaster spielen, natürlich, Kassetten ab - und: Sie sind aus Papier. Wie das geht? Die Kassettenrecorder sind Berliner Streetart. Straßenkunst, erdacht von einem Künstler namens Sweza. Eines Tages nahm er einen Blatt Papier, zeichnete darauf den Prototyp des Kassettenspielers, kopierte die Vorlage und kleisterte die schwarz-weißen Bögen bei seinen Spaziergängen an Hauswände. Allerdings nur dort, wo es passte, “es gibt schießlich keinen Ghettoblaster, der in der Luft schwebt’(, sagt Sweza. “Der muss immer irgendwo draufstehen.« Zum Beispiel eben auf einem Kaugummiautomat, etwa in der Kreuzberger Manteuffelstraße.
Nun sind Plakate an sich stumm, eindimensional und spielen ergo keine Musik ab. Aber wer näher herantritt und einen Blick auf das Kassettendeck wirft, entdeckt ein Quadrat das wiederum unregelmäßig mit weißen und schwarzen Quadraten ausgefüllt ist: ein einzigartiges Muster, ein Code. Genauer: Ein QR-Code. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der Begriff “Quick Response”, zu deutsch: “Schnelle Antwort”, und dahinter eine Technik, die ähnlich wie der Strichcode an einer Supermarktkasse funktioniert. Nur, dass hinter dieser Codierung keine Preise für Nudeln und Klopapier gespeichert sind, sondern Texte, Bilder oder Internetlinks. Mit den meisten Handys lassen sich QR-Codes abfotografieren und auslesen, sodass der Handybesitzer über die hinterlegte Internetadresse auf eine Website gelangt - oder im Fall der QRadios: Zur Musik. Denn Sweza verlinkt mit seinen Ghettoblastern auf Songs, die er in der Videoplattform “Youtube” bereitstellt, und zu deren Klängen sich eine Kassette dreht. Wer den QR-Code mit seinem Smartphone fotografiert, das Video abspielt und sein Handy dabei an das Plakat hält, sieht und hört also eine Musikkassette, die im Ghettoblaster abgespielt wird. Die Illusion ist perfekt.
Streetart und Interaktivität, digital gegen analog: Das sind die Elemente, mit denen Sweza spielt. Der Streetartist mag die Ästhetik der schwarz-weißen Quadrate und die Technologie dahinter. Schon vor vier Jahren hat er angefangen, QR-Codes in der Öffentlichkeit zu plakatieren: Er klebte Quadrate neben Überwachungskameras, die auf den Text verlinkten: “Please smile, you’re being filmed” Bitte lächeln, Sie werden gefilmt”. Für sein Projekt “Graffyard«, der Graffitifriedhof, fotografiert er Graffiti, wartet, bis sie übermalt werden, und versieht sie dann mit einem QRCode, über den sich der Betrachter den ursprünglichen Zustand ansehen kann - so zu sehen am Paul-Lincke-Ufer. Manchmal ist der Streetartist auch subversiv unterwegs und “hackt« Werbeplakate, indem er deren QRCodes einfach mit anderen überklebt. Vielleicht sind solche Aktionen mithin ein Grund, warum Sweza lieber anonym bleibt; so klebt es sich entspannter. Vor allem aber, sagt er, wolle er “lieber im Hintergrund bleiben und meine Kunst für sich sprechen lassen”. über sich verrät der Künstler daher kaum etwas - nur, dass er ursprünglich aus der Graffiti-Szene kommt, wo er bereits unter dem Namen “Sweza« sprühte, und dass er 2002 seine Liebe zur Streetart entdeckte. Und, dass er zwischen Berlin und Bologna lebt, wo er auch etliche Projekte umsetzte, “da gibt’s zum Beispiel unheimlich viele Überwachungskameras”, sagt er und grinst. Die QRadios sind seine neueste Idee; eine “coole Möglichkeit für eher unbekannte Musiker, um ihre Sounds unter die Leute zu bringen”, erklärt er. Die fünf Tracks, auf die der Kassettenliebhaber bislang verlinkt, stammen von befreundeten Musikern; Sweza plant aber noch mehr Songs ein, und auch ein Opensource-Projekt samt Anleitung ist angedacht, damit bald jeder seine eigenen Ghettoblaster ausdrucken und an Wände kleben kann - für mehr Radio to go, nicht nur in Berlin.
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